Die Nächte der Venus

Er­schie­nen: 03/2007

Genre: His­to­ri­cal Ro­mance
Zu­sätz­lich: Do­mi­nanz & Un­ter­wer­fung

Lo­ca­ti­on: An­ti­kes Rom

Sei­ten­an­zahl: 352


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pa­per­back & ebook

ISBN:
Print: 978-3-86495-377-4
ebook: 978-3-86495-378-1

Preis:
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ebook: 6,99 €[D]

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Die Nächte der Venus


In­halts­an­ga­be

Am Vor­abend der Gla­dia­to­ren­kämp­fe im Co­los­se­um sieht die schö­ne Pa­tri­zie­rin Cae­lia ihn zum ers­ten Mal - den star­ken Gla­dia­tor Widar, der mit Bra­vour seine Geg­ner in der Arena be­zwingt. Cae­lia hat nur noch eines im Sinn, näm­lich in Wi­dars mus­ku­lö­sen Armen zu lie­gen und von ihm nach allen Re­geln der Kunst ver­führt zu wer­den.
Sie ar­ran­giert ein sinn­li­ches Stell­dich­ein, bei dem beide von einer Woge der Lust da­von­ge­tra­gen wer­den. Jedes ihrer Tref­fen wird lei­den­schaft­li­cher und in bei­den er­wa­chen Ge­füh­le für­ein­an­der.
Doch auch der Im­pe­ra­tor Do­mi­ti­an be­an­sprucht Cae­li­as Auf­merk­sam­keit und er­war­tet, dass sie bei sei­nen ero­ti­schen Fest­lich­kei­ten teil­nimmt. Die junge Frau er­lebt immer exo­ti­scher wer­den­de Spiel­ar­ten der Lust.

Rom zur Zeit der An­ti­ke - bru­ta­le Gla­dia­to­ren­kämp­fe und aus­schwei­fen­de Or­gi­en.

Über die Au­to­rin

Isa­bell Al­ber­ti ist Jahr­gang 1967 und stammt aus Nord­deutsch­land. Seit zehn Jah­ren lebt und ar­bei­tet sie in Sach­sen. Be­reits seit ihrer Kind­heit schreibt sie, be­gon­nen hat Isa­bell Al­ber­ti mit Thea­ter­stü­cken, die sie in Schul­hef­te schrieb. Sie wur­den lei­der nie fer­tig...

Wei­te­re Bü­cher der Au­to­rin

Le­se­pro­be

Szene 1

 

In Baiae kam sie vor Widar an. Am liebs­ten hätte sie sich ins Atri­um hin­ter die Tür ge­stellt und ge­war­tet - oder noch bes­ser, sie würde die Rolle des Tür­hü­ters ein­neh­men, um Widar als Al­ler­ers­te zu sehen. Weil das kein Be­neh­men für die Witwe eines Se­na­tors war, lief sie in einem Auf­ent­halts­raum auf und ab.

Asinoë leis­te­te ihr Ge­sell­schaft. Ihre Zofe saß an dem Tisch, an dem frü­her ihr Mann ge­ses­sen und seine Kor­re­spon­denz er­le­digt hatte. Asinoë hatte keine Schreib­fe­dern vor sich lie­gen, son­dern der Tisch...

...​war mit einem Dut­zend oder mehr Fla­kons und Fläsch­chen be­deckt, aus denen sie Sal­ben misch­te.

"Liebs­te Her­rin, bitte setze dich doch. Soll ich dir etwas brin­gen, dei­nen Na­cken mas­sie­ren oder dein Haar fri­sie­ren?", frag­te sie, als Cae­lia am Fens­ter stand und voll Sehn­sucht nach drau­ßen schau­te.

"Du hast mich heute Mor­gen stun­den­lang fri­siert, was willst du jetzt noch?"

"Ich könn­te deine Lo­cken neu ord­nen á la Julia, damit du noch schö­ner bist. Dein Gla­dia­tor wird in sei­nem Leben keine an­de­re Frau mehr an­se­hen. Ich ver­spre­che es dir."

"Er heißt Widar, merke dir das end­lich. Und er wird ge­ra­de dann kom­men, wenn mein Haar erst halb ge­macht und ich häss­lich wie eine Er­in­nye bin. Er müss­te längst da sein."

"Du bist nie­mals häss­lich. Ich gehe nach­schau­en, wo er bleibt." Asinoë lief leicht­fü­ßig aus dem Raum.

Cae­lia zwang sich am Fens­ter ste­hen zu blei­ben und über das spie­gel­glat­te, dun­kel­blaue Meer zu schau­en. Zwei Boote schau­kel­ten auf dem Was­ser. Sie be­her­berg­ten die Teil­neh­mer eines Gast­mahls, das bis in den nächs­ten Mor­gen hin­ein dau­ern würde. Sie selbst hatte in Be­glei­tung Do­mi­ti­ans oder an­de­rer Män­ner schon an so etwas teil­ge­nom­men. Eine Grup­pe weiß ge­klei­de­ter Ge­stal­ten war zu er­ken­nen. La­chen drang zu ihr her­auf.

Asinoë kehr­te zu­rück.

"Und?"

"Er ist noch nicht da." Die Zofe trat hin­ter sie. "Ich habe etwas für dich." Sie drück­te Cae­lia einen Be­cher Ho­nig­was­ser in die Hand.

Es war ein ein­fa­cher Ton­be­cher, aber er war an­ge­nehm kühl. Cae­lia roll­te ihn über ihre er­hitz­te Stirn.

"Asinoë, hast du schon ein­mal so etwas er­lebt?"

"Noch nie. Ich liebe dich und Hor­ten­si­us. Mehr brau­che ich nicht." Sie drück­te ihrer Her­rin einen Kuss auf die Wange.

Wie ein­fach war doch das Leben für ihre Zofe. Cae­lia legte ihr einen Arm um die Hüfte und trank das kühle Was­ser.

Die Feier auf den Boo­ten er­reich­te wohl einen vor­läu­fi­gen Hö­he­punkt, denn lau­tes La­chen und Hän­de­klat­schen dran­gen zu den bei­den Frau­en hin­auf. Auf den Decks ent­stand Be­we­gung. Bei einem Schiff wurde ein Segel ge­setzt und auf dem an­de­ren Ruder ins Was­ser ge­taucht. Lang­sam ent­fern­ten sich die Boote. Cae­lia war froh dar­über, an­de­rer­seits blick­te sie ihnen weh­mü­tig hin­ter­her. Die Men­schen waren fröh­lich und unter Freun­den - statt ein­sam zu war­ten. Sie er­in­ner­te sich an eine Boots­fahrt vor Jah­ren mit Do­mi­ti­an. Es kam ihr so vor, als wäre es in einem an­de­ren Leben ge­we­sen. Zu­erst hatte sie un­be­schwert das Bei­sam­men­sein ge­nos­sen, aber dann war Wind auf­ge­kom­men und ihr war übel ge­wor­den. Sie hatte sich über­ge­ben müs­sen und da­nach nur noch eine Schul­ter zum An­leh­nen ge­sucht.

"War da was am Tor? Ich habe etwas ge­hört."

Cae­lia schreck­te aus ihren Über­le­gun­gen hoch. Sie dreh­te sich um und woll­te ins Atri­um eilen. Ihre Zofe hielt sie fest.

"Du kannst nicht zum Tor lau­fen wie eine Magd. Wenn er es ist, wird er gleich hier sein."

Asinoë hatte recht, aber trotz­dem ...

"Was du ver­langst."

"Ist nur zu dei­nem Bes­ten."

Sie nahm Cae­lia den lee­ren Be­cher ab.

Die Tür wurde auf­ge­ris­sen. Hor­ten­si­us rief über die Schwel­le: "Er ist da!"

Cae­lia wur­den die Knie weich. In ihrer Kehle bil­de­te sich ein Kloß.

Asinoë und Hor­ten­si­us lie­ßen ihre Her­rin al­lein, als Widar ein­trat. Sie woll­te ihm ent­ge­gen­lau­fen, aber ihre Beine waren so schwer wie Stei­ne. Dafür eilte er zu ihr und zog sie in die Arme. Ihre Mün­der press­ten sich auf­ein­an­der, die Zun­gen be­gan­nen ihr auf­re­gen­des Spiel.

Cae­li­as Herz schlug Salti. Sie wäre zu Boden ge­sun­ken, wenn seine star­ken Arme sie nicht ge­hal­ten hät­ten. Er hob sie hoch, als wöge sie nicht mehr als eine Feder und tanz­te mit ihr im Kreis herum. Sie drück­te sich gegen sei­nen Kör­per.

Der Tanz en­de­te, indem er sie sanft zu Boden glei­ten ließ. Seine Hände stütz­te er rechts und links neben ihrem Kopf auf, schau­te auf sie herab, und sein Ge­sicht ver­zog sich zu einem Lä­cheln. Seine ge­wöhn­lich ver­schlos­se­ne Miene wurde weich und schö­ner als die des Göt­ter­bo­ten Her­mes. Cae­lia konn­te nicht an­ders, sie lä­chel­te zu­rück und hob ihm den Kopf ent­ge­gen.

Ganz zart streif­ten ihre Lip­pen sein Ge­sicht, be­rühr­ten wie ein süßer Wind­hauch Wan­gen und Stirn.

Sie zogen sich ge­gen­sei­tig aus und be­rühr­ten ein­an­der mit nicht mehr als den Fin­ger­spit­zen und den Lip­pen. Sie fühl­te eine in­ti­me Wärme, die sie ein­hüll­te wie eine Decke. Seine Lip­pen zogen Krei­se, leg­ten eine feuch­te Spur zu ihrem Nabel, wäh­rend er ihre Beine spreiz­te und die emp­find­li­che Haut auf den In­nen­sei­ten der Ober­schen­kel lieb­kos­te. Sie gab sich dem Spiel hin, rekel­te sich auf dem krat­zi­gen Tep­pich unter ihr und ge­noss den Ge­gen­satz der Ge­füh­le: Das Krat­zi­ge auf dem Rü­cken, die Zart­heit von vorne. Sie konn­te sich nicht satt sehen an Wi­dars kräf­ti­gem Mus­kel­spiel. Mit den Fin­ger­spit­zen tas­te­te sie über seine Haut.

 

Szene 2

 

Sie schau­te sich im Saal um. Die meis­ten Tän­ze­rin­nen waren auf eine der cli­nen ge­zo­gen wor­den, tran­ken Wein aus den an­ge­bo­te­nen Po­ka­len und lie­ßen sich mit Trau­ben füt­tern oder er­wie­sen die­sem Dienst an­de­ren.

Der die junge Ehe­frau dar­stel­len­de Pan­to­mi­me hatte es sich auf Do­mi­ti­ans cline be­quem ge­macht. Ganz in sei­ner Rolle ge­fan­gen, erbat er sich mit schüch­ter­nem Au­gen­auf­schlag einen süßen Ku­chen vom Im­pe­ra­tor. Mit ei­ge­ner Hand nahm Do­mi­ti­an das Nasch­werk, brach es in meh­re­re Teile und schob einen davon dem Pan­to­mi­men in den Mund, einen zwei­ten reich­te er Cae­lia, und den letz­ten Teil aß er selbst.

"Cyn­thia dankt, Do­mi­nus et Deus", pieps­te der Schau­spie­ler.

"Cyn­thia." Do­mi­ti­an griff ihr zwi­schen die Beine. "Wohl eher ein Cyn­thi­us."

"Oh, du hast mein Ge­heim­nis ent­deckt."

Der Schau­spie­ler rutsch­te auf der Liege dich­ter an den Im­pe­ra­tor heran.

In­zwi­schen hatte sich Ga­ny­med wie­der an Cae­lia an­ge­schli­chen. Er lach­te breit, als sie ihn ent­deck­te und robb­te vom Fu­ßen­de näher.

"Ich habe es dir doch ver­spro­chen, ver­giss dei­nen Ga­ny­med nicht."

"Habe ich nicht."

Sie strich mit dem Fin­ger über seine Maske, schob sie unter die Schnü­re, mit denen sie am Kopf fest­ge­bun­den war.

Er hielt ihre Hände fest, küss­te jede ein­zel­ne Fin­ger­kup­pe, leck­te dann zärt­lich über ihre Han­din­nen­flä­che und den Arm hin­auf bis zu ihrer Schul­ter.

Statt sie nun auf den Mund zu küs­sen, schob er ihr eine Erd­bee­re zwi­schen die Lip­pen und biss die Hälf­te davon ab. Noch mit dem Ge­schmack der Frucht im Mund trank sie einen Schluck Wein - bei­des ver­band sich zu einer köst­li­chen Süße. Ga­ny­med tat es ihr nach. Er küss­te den Pokal genau an der Stel­le, die Cae­li­as Lip­pen be­rührt hat­ten, bevor sich sein Ge­sicht dem ihren nä­her­te. Ihre Lip­pen tra­fen sich. Von ihrem Mund zog er eine feuch­te Spur zu ihrer Hals­gru­be, nahm dort die zarte Haut zwi­schen die Zähne und roll­te sie sanft hin und her.

Hin­ter dem kai­ser­li­chen Tisch gab es einen Raum, in den man sich zu pri­va­ten Zu­sam­men­künf­ten zu­rück­zie­hen konn­te. Sol­che Räume gab es an allen Sei­ten des tri­cli­ni­ums, aber der des Im­pe­ra­tors hatte die Aus­ma­ße eines ge­räu­mi­gen Zim­mers. Der Boden be­stand aus schwar­zem, spie­geln­dem Mar­mor, die Wände waren hüft­hoch mit dem glei­chen Ma­te­ri­al ver­klei­det, dar­über war die Wand weiß. Re­li­e­far­ti­ge, ver­gol­de­te Säu­len un­ter­teil­ten die Wände, die Mö­blie­rung war lu­xu­ri­ös. Über­gro­ße cli­nen stan­den an den Wän­den, auf denen be­quem auch zwei Paare Platz fan­den, Sei­den­de­cken und Leo­par­den­fel­le dien­ten als wei­che Un­ter­la­gen. Runde Tisch­chen aus Ci­trus­holz, auf denen Wein, Was­ser und Nasch­werk in gol­de­nen Scha­len stan­den, ver­voll­stän­dig­ten die Ein­rich­tung. Die Luft war mit Mo­schus­duft ge­schwän­gert.

Als Cae­lia von Ga­ny­med in die­sen Raum ge­tra­gen wurde, nahm die lüs­ter­ne At­mo­sphä­re sie so­fort ge­fan­gen. Beide waren in einen hei­ßen Kuss ver­sun­ken und lie­ßen sich auf eine der cli­nen fal­len. Gleich dar­auf folg­ten Do­mi­ti­an und Cyn­thi­us Arm in Arm. Des Im­pe­ra­tors Tu­ni­ka hatte Wein­fle­cken auf der Brust, der Lor­beer­kranz hing schief über einem Auge.

Er ließ sich neben Cae­lia auf die cline fal­len.

"Gebt mir und euch Wein."

Weit brei­te­te er die Arme aus. Cae­lia und Cyn­thi­us ku­schel­ten sich hin­ein, wäh­rend Ga­ny­med ihm eine Wein­scha­le an die Lip­pen setz­te, des­sen In­halt über sein Kinn floss und auf seine Brust tropf­te. Cae­lia und Cyn­thi­us leck­ten ihn ab. Der Im­pe­ra­tor zog dem Pan­to­mi­men die weib­li­che Maske vom Ge­sicht und schleu­der­te sie in eine Ecke. Ein schlan­kes, gänz­lich bart­lo­ses Ge­sicht, in dem Augen wie dunk­le Seen her­vor­sta­chen kam zum Vor­schein. Die Brau­en waren zu ele­gant ge­schwun­ge­nen Bogen ge­zupft und ge­bürs­tet. Das Ge­sicht hätte auch einer Frau ge­hö­ren kön­nen, aber es stand Cyn­thi­us au­ßer­or­dent­lich gut.

"Ge­fal­le ich dir?", lach­te er mit un­ver­stell­ter und ein­deu­tig männ­li­cher Stim­me, als er Cae­li­as for­schen­den Blick be­merk­te.

Als Ant­wort knab­ber­te sie an sei­nem Ohr.

"Der schöns­te Mann in Rom."

Do­mi­ti­an hatte genug ge­trun­ken und schlug Ga­ny­meds Hand bei­sei­te. Die Scha­le flog zu Boden, eine rote Lache floss über den Mar­mor.

"Wie viele Män­ner und Frau­en ver­zeh­ren sich nach dir? Sind es Hun­der­te oder gar eine ganze Le­gi­on?"

"Es sind mehr, als du Le­gio­nen hast", ant­wor­te­te Cyn­thi­us frech und rieb sei­nen Un­ter­leib an Do­mi­ti­ans Hüfte. Mit ge­schick­ten Fin­gern öff­ne­te er die gol­de­nen Span­gen, die des­sen Tu­ni­ka über den Schul­tern zu­sam­men­hiel­ten. Wie Blü­ten­blät­ter fiel das Ge­wand aus­ein­an­der. Dar­un­ter trug der Im­pe­ra­tor nichts mehr. Cae­lia half ihm ganz hin­aus und tipp­te dabei auf sei­nen gla­di­us, der sich noch un­schul­dig zwi­schen den Bei­nen rin­gel­te.

Alle drei strei­chel­ten und küss­ten den Im­pe­ra­tor. Mit einem woh­li­gen Grun­zen ließ er es sich ge­fal­len. Eine sei­ner Hände fand Cae­li­as Brust und drück­te sie, die an­de­re schloss sich um Ga­ny­meds Schwanz. Die­ser riss sich die Halb­mas­ke vom Kopf und schleu­der­te sie zu den an­de­ren auf den Boden. Dar­un­ter kam ein eben­so glat­tes Ge­sicht wie das des Cyn­thi­us zum Vor­schein, aber es war kan­ti­ger und männ­li­cher. Sein lo­cki­ger Schopf nä­her­te sich Cae­lia, seine Lip­pen um­schlos­sen ihre an­de­re Brust. Cyn­thi­us wand­te sich Do­mi­ti­ans gla­di­us zu, saug­te und leck­te, bis der Schwanz wie ein Stamm in die Höhe stand.

Sie dräng­ten Cae­lia, sich auf des Im­pe­ra­tors Schoß nie­der­zu­las­sen. Lang­sam be­weg­te sie sich auf und nie­der, wäh­rend sie die Auf­merk­sam­kei­ten der bei­den jun­gen Män­ner ent­ge­gen­nahm. Fin­ger und Mün­der ent­fach­ten ein Feuer in ihrem Leib, das sie alles an­de­re ver­ges­sen ließ.

"Wenn ich dich nicht so­fort haben kann, schöns­te Frau Roms", flüs­ter­te ihr Ga­ny­med ins Ohr.

"Dann nimm mich."

Er ließ es sich nicht zwei­mal sagen und spreiz­te ihre Po­ba­cken.

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