Das It-Girl und der Waldschrat

Erschienen: 06/2016

Genre: Contemporary Romance, New Adult

Location: Kalifornien, USA

Seitenanzahl: 300


Erhältlich als:
paperback & ebook

ISBN:
Print: 978-3-86495-233-3
ebook: 978-3-86495-234-0

Preis:
Print: 12,90 €[D]
ebook: 6,99 €[D]

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Das It-Girl und der Waldschrat


Inhaltsangabe

Milena ist jung, reich, sexy und als Mitglied der Jetset-Partyszene regelmäßig auf den Titelseiten der Promi-Illustrierten zu finden. Um Abstand von der oberflächlichen Partyszene zu bekommen und um ihr Leben zu überdenken, will sie für ein paar Tage untertauchen. Doch ihr Ausflug endet mit einer bösen Überraschung: Bei einer Rast an einem einsamen See wird ihr Auto mitsamt Gepäck gestohlen und Milena bleibt nass und im Bikini zurück!
Retter in der Not ist der verwitwete Maler Owen, der Milena kurzerhand zu seiner einsamen Ranch mitnimmt, wo er mit seiner kleinen Tochter Emma lebt.
Milena verliebt sich Hals über Kopf in ihren grummeligen Retter, der von ihrer wahren Identität nichts ahnt, sowie in dessen süße Tochter.
Eigentlich will Owen keine Frau - vor allen Dingen kein Partyluder! - in seinem Leben, und so unterdrückt er seine aufkommenden Gefühle für die neue Mitbewohnerin. Aber Emma ist so glücklich und fröhlich in Milenas Gegenwart, wie Owen sie nur selten erlebt hat. So fällt es ihm immer leichter, Milena in sein Herz zu lassen, und das It-Girl und ihr Waldschrat verbringen leidenschaftliche Nächte miteinander.
Doch jedes Paradies birgt auch eine Schlange – in Milenas Paradies ist es die eifersüchtige Alison, die gerne die neue Frau an Owens Seite wäre. Und ausgerechnet Alison ist diejenige, die hinter Milenas Geheimnis kommt und um Owens Abneigung gegen It-Girls weiß …

 

Über die Autorin

Jacqueline Greven, Jahrgang 1965, wurde in der Festspielstadt Bayreuth geboren und zog als junge Frau für etwa 16 Jahre nach Hof. Mittlerweile ist sie mit ihren beiden Töchtern in ihre Heimatstadt zurückgekehrt. 

Schon mit 13 Jahren hatte sie den Wunsch, eines...

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Leseprobe

Der Waldweg war schmal und holprig, die Tannen und Laubbäume waren hoch und standen dicht beieinander. Hier und da blinkte die Sonne durch das Grün und wärmte Moos und altes Laub zwischen den Wurzeln der Bäume. Zwischen den Stämmen sah Mila bereits nach kurzer Zeit den See glitzern. Sie konnte fast unmittelbar bis zum Ufer fahren. Von einem Lokal war jedoch nichts zu sehen. Der Little Blue Lake lag in völliger Einsamkeit. Nur eine marode hölzerne Bank stand am Ufer. Mila bremste und stellte den Motor ab. In den Zweigen der Bäume zwitscherten die Vögel, hinter dem See erhoben sich...

...sanfte Hügel. Sie öffnete die Tür, stieg aus und reckte sich. Die Luft strich herrlich warm über ihre Haut und es duftete nach sämtlichen Gehölzen. Der Waldboden unter ihren Füßen war weich. Mila kramte aus ihrer Handtasche ihre Wasserflasche hervor und trank in großen Schlucken. Leider war das Getränk lauwarm, aber gegen den Durst half es allemal. Für den Augenblick verabschiedete sie sich von dem Gedanken an eine eisgekühlte Limonade. Stattdessen überlegte sie, kurz in den See zu springen. Einen Bikini hatte sie in ihrer Reisetasche. Mila sah sich um. Sie befand sich anscheinend in einer völligen Einöde und für einen winzigen Moment schauderte es sie. Dann schüttelte sie die unbestimmte Furcht ab. Sie würde schwimmen gehen und anschließend wunderbar erfrischt ihre Fahrt fortsetzen. Bestimmt hätte sie bis zum Nachmittag ein schönes Hotel gefunden, wo sie sich entspannen und verwöhnen lassen konnte.
Sie warf einen Blick auf ihr Handy. Noch immer keine Antwort von Jonathan. Mila legte den Apparat wieder auf den Beifahrersitz, umrundete das Auto und öffnete den Kofferraum. Natürlich lag der Bikini in der Reisetasche ziemlich weit unten, wie hätte es anders sein sollen. Nach einem weiteren Kontrollblick, ob auch tatsächlich keiner in der Nähe war, der ihr beim Umziehen zusehen konnte, streifte sie ihre Kleidung ab und warf sie in den Kofferraum. Keine Minute später ging sie mit behutsamen Schritten zum See. Die alten Tannennadeln pikten sie in die Fußsohlen, hier und da stach sie sich auch an einem Ästchen, und am Ufer lagen reichlich Kieselsteine. Vorsichtig trat sie dicht ans Wasser und eine erste sachte Welle schwappte über ihre Füße. Erschrocken hielt sie die Luft an. Der See war kälter, als sie geglaubt hatte. Schritt für Schritt wagte sie sich vorwärts. Das Nass umspielte ihre Knöchel, erreichte die Waden und ihre Knie, stieg bis zu den Oberschenkeln, und als sie bis zum Bauch im See stand, überwand sie sich endgültig und schwamm in großen Zügen los. Bereits nach wenigen Sekunden hatte sie sich an die Kühle des Gewässers gewöhnt, und je weiter sie vorwärtskam, umso milder empfand sie die Temperatur. Es mochte auch daran liegen, dass das Ufer durch die Bäume im Schatten gelegen hatte. Mittlerweile schwamm sie in der Sonne. Sie würde es kaum schaffen, den See ganz zu durchqueren, aber bis zur Mitte zu schwimmen, traute sie sich durchaus zu. Nach einer Weile legte sie sich auf den Rücken und ließ sich treiben. Die Augen hielt sie geschlossen und sie genoss die wärmenden Sonnenstrahlen. Nur das leise Plätschern kleiner Wellen war zu hören und ab und zu zwitscherten ein paar Vögel.
Plötzlich riss sie das unverkennbare Geräusch eines startenden Motors ruckartig aus ihrer Ruhe. Mila richtete sich auf, schwamm auf der Stelle und lauschte. Der angelassene Wagen schien mit durchdrehenden Reifen loszufahren. Im selben Moment fuhr ihr der Schreck bis in den Magen. Sie war sicher, dass das Brummen des Fahrzeuges aus der Richtung kam, in der sie den Aston Martin geparkt hatte. Was hieß geparkt! Abgestellt, mit dem Schlüsselbund auf dem Fahrersitz, das Handtuch für nach dem Bad nur nachlässig darübergelegt. Himmel! Von der Küstenstraße, die sie hierher gefahren war, war kein Ton zu hören, denn sie war zu weit entfernt vom See. Konnte es tatsächlich sein, dass jemand ihr Auto geklaut hatte? Mit all ihren Sachen darin?
Wilder Zorn und ungläubige Angst packten sie. Gleichzeitig war sie wie gelähmt. Längst war kein Motorengeräusch mehr zu hören. Liebe Zeit, sie musste zurückschwimmen und nachsehen! Sie konnte doch nicht hier auf der Stelle paddeln und bestürzt die Luft anhalten. Endlich war sie wieder in der Lage zu reagieren. So rasch sie konnte, schwamm sie zu dem kleinen Ufer zurück. Es schien jedoch endlos zu dauern, bis sie diesem näher kam. In ihrer Lunge stach es, ihr Herz pumpte, sie konnte nur mühsam atmen und ihre Glieder zitterten ob der Anstrengung, so schnell wie möglich ans Ufer zurückzukommen. Schließlich war es geschafft. Mila stapfte aus dem Wasser. Aus ihren dicken blonden Haaren, die ihr bis weit über die Schultern fielen, troff die Nässe. Mit brennenden Augen starrte sie auf die Stelle, an der der Wagen gestanden hatte …
Nur noch ihre Schuhe, die flachen roten Sandalen, lagen auf dem Waldboden. Die Spur durchdrehender Reifen war stellenweise auf den alten braunen Tannennadeln und den Moosplatten zu erkennen. Richtig, die Schuhe hatte sie abgestreift und liegen gelassen. Ihre restlichen Sachen waren alle im Auto. Mila verharrte wie an den Erdboden genagelt, die Hände zu Fäusten geballt. Das Auto war weg und mit ihm alles andere auch. Sie stand hier, nahezu nackt, in der Einsamkeit und hatte nichts zum Anziehen, kein Handy, kein Geld, keine Papiere, nur den nassen Bikini und die roten Sandalen. Ein kühler Luftzug erfasste sie und sie zog fröstelnd die Schultern zusammen. Verdammt! Hatte sich denn alles gegen sie verschworen? Was jetzt?
In der Ferne hörte sie leises Donnergrollen, und plötzlich fiel ihr auf, dass sich der helle sonnige Tag verdüstert hatte. Und das nicht nur wegen des gestohlenen Autos. Mila drehte sich um und sah zum Himmel. Eine graue Wolkenwand schob sich über die Hügel hinter dem See. Es würde ein Gewitter geben. Sie schlang beide Arme um sich, presste die Finger in die Oberarme und versuchte nachzudenken. Am liebsten hätte sie geheult und mit den Füßen getrampelt, doch das würde zu nichts führen. Wie lange war sie gefahren, bevor sie das Schild zum Little Blue Lake gesehen hatte? Wann hatte sie das letzte bewohnte oder bewirtschaftete Gebäude auf der Strecke gesehen? Sie konnte sich nicht erinnern, doch es mochten etliche Meilen gewesen sein.
Mila ließ die Arme sinken und schüttelte fassungslos den Kopf. Ihr war, als säße sie in einer völlig aussichtslosen Situation fest. Erneut grollte der Donner und diesmal klang er schon lauter. Sie zwang sich, ihre Sandalen anzuziehen, und machte sich auf den Weg zum Waldrand. Immer wieder rutschten Tannennadeln zwischen ihre Füße und die Schuhsohlen und stachen sie. Sie versuchte, sie herauszuschütteln, gab es aber letztendlich auf. Wenn sie in ihrer Aufmachung die Küstenstraße entlanglief, würde jeder, der sie sah, denken, sie wäre nicht ganz normal. Und wer schräg drauf war, dachte vielleicht noch, er könnte sich irgendwelche Dreistigkeiten erlauben. So weit wollte sie gar nicht denken.
Sie brauchte Hilfe. Mila wurde allmählich richtig kalt. Die Luft hatte merklich abgekühlt, und auch wenn ihr Körper inzwischen nahezu trocken war, der Bikini war noch weit davon entfernt, und ihre feuchten Haare klebten unangenehm kühl an ihren Schultern. Gleich hatte sie den Waldrand erreicht. Es war schneller gegangen, als sie gedacht hatte, und dennoch wehrte sich alles in ihr, aus den schützenden Bäumen herauszutreten.
Himmel! Sie zog das Drama so doch nur in die Länge. Vielleicht konnte sie ein Fahrzeug anhalten. Sie musste ja nicht mitfahren, sie konnte den Fahrer bitten, jemand für sie anzurufen. Nur wen? Ihr Vater war sicher in einer seiner Besprechungen und damit unerreichbar. Jonathan kam nicht infrage, und wenn sie zu Fuß zurück nach Santa Barbara laufen musste. Lucy vielleicht? Egal, sie würde es bei ihrem Vater versuchen.
Mila hörte den Wagen bereits, noch ehe sie die Straße erreicht hatte, und fing an zu rennen. Außer Atem stoppte sie ihre schnellen Schritte, kaum dass sie aus dem Wald heraus war, und sah gerade noch einen Geländewagen an sich vorbeibrausen. Sie stampfte mit dem Fuß auf. Was für ein furchtbarer Tag! Doch plötzlich hielt das Fahrzeug mit quietschenden Reifen kurz vor einer lang gezogenen Linkskurve, fast schon eine halbe Meile entfernt. Der Fahrer legte den Rückwärtsgang ein und das Auto bewegte sich zügig und mit heulendem Motor wieder auf sie zu. Mila wagte es nicht, erleichtert zu sein, dennoch hob sie winkend die Hand.
Der Wagen war ein Range Rover älteren Baujahres und hielt exakt neben ihr an. Hinter dem Steuer saß ein bärtiger Mann mit kinnlangen braunen Locken. Finster musterte er sie. Milas Mund wurde trocken und ihr wurde trotz des Wetterumschwunges heiß vor Scham. Sie spürte, wie sich ihre Brustwarzen zusammenzogen, und legte eilig die Arme überkreuzt vor ihre Brust. Der Mann kurbelte die Seitenscheibe herunter.
„Alles klar?“, fragte er und betrachtete sie mit düsterem Blick.
„Nein. Können Sie mir helfen? Mir wurde mein Auto gestohlen, mit allen meinen Sachen darin. Haben Sie ein Handy, damit ich jemanden anrufen kann?“ Sie sprach hastig und biss sich beim Reden auf die Zunge. Ihre Zähne drohten aufeinanderzuklappern. Bestimmt waren es die Kälte und das Entsetzen über ihre missliche Lage.
„Ich hab kein Handy. Ich kann Sie nur ein Stück mitnehmen“, erwiderte er und taxierte sie von oben bis unten.
Kein Handy? Für Sekunden wollte sie es nicht glauben. Am Ende wollte der Kerl nur, dass sie in seinen Wagen stieg und dann…
„Was ist jetzt?“, fuhr er sie an und zeigte zum Himmel. „Es gibt gleich ein Unwetter. Ich will nicht hineingeraten. Wollen Sie nun mit oder laufen Sie lieber?“
„Ich … ich komm mit.“ Inzwischen schlotterte sie förmlich.
„Dann los.“ Er machte eine Kopfbewegung zur Beifahrerseite.
Mila zerrte an dem altmodischen Türgriff und musste das Bein reichlich hochheben, um in den Wagen zu klettern. Bestimmt sah sie bei ihrem Einstieg lächerlich und ungeschickt aus. Sie ließ sich auf den abgeschabten Ledersitz fallen. Kaum hatte sie die Tür geschlossen, gab der Fahrer ruckartig Gas und sie wurde nach vorn geschubst.
„Anschnallen“, kommandierte der Mann.
Milas Herz pochte bis in ihre Kehle. Kühl und glatt legte sich der Gurt über ihren nackten Bauch und ihre Schultern. Unvermittelt ging ihr durch den Kopf, dass der grüne Bikini mit den goldenen Sprenkeln überhaupt nicht zu ihren roten Sandalen passte.
„Wohin wollen Sie?“, fragte der Mann und sah stur auf die Straße.
Der Wagen fuhr so rasch, dass sie glaubte, sie könne sagen, was sie wolle, er würde ohnehin nur seinem eigenen Ziel folgen.
„Ich hab keine Ahnung“, platzte sie heraus. „Irgendwohin, wo ich telefonieren kann. Mir wurde …“
„Das Auto gestohlen, ja. Sagten Sie schon. Während Sie baden waren, nehme ich an.“
„Richtig. Im Wagen waren alle meine Sachen. Auch mein Handy, Papiere, Geld. Ich hab gar nichts mehr.“
„Dramatisch.“
Plötzlich wurde sie wütend. „Machen Sie sich etwa über mich lustig?“, fauchte sie.
„Keineswegs. Wir fahren zu mir nach Hause. Dort können Sie telefonieren. Wenn ich jetzt irgendwo abbiege, um Sie in irgendeinem Kaff abzusetzen, komm ich garantiert in das Unwetter. Das ist hier in der Gegend kein Spaß.“
Mila sah durch die Frontscheibe zum Himmel, an dem sich rabenschwarze Wolken türmten. Schon platschten die ersten dicken Regentropfen auf die Scheibe, ein grellgelber Blitz zuckte auf und kurz darauf krachte der Donner. Sie wollte nicht mit dem bärtigen Kerl nach Hause, wagte aber dennoch keine Widerworte. Am Ende ließ er sie am Straßenrand wieder aussteigen, wenn sie protestierte. Sie hätte ihn auch gern gefragt, wo er wohnte, doch so unfreundlich wie er war, ließ sie es bleiben.
„Einverstanden?“, knurrte er und konzentrierte sich weiterhin auf die Straße.
„Wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben“, dachte Mila. Laut sagte sie:
„Sicher. Vielen Dank.“
Er gab keine Antwort. Nach wenigen Minuten bog er links ab, in eine schmale Straße, die ihr auf der Herfahrt nicht aufgefallen war. Sie führte in ein Waldstück, in dem die Bäume jedoch nicht sehr dicht standen. Nach etwa einer Meile lichtete sich das Gehölz und vor ihnen tauchte ein großes Holzhaus mit überdachter Veranda auf. Ein paar Stufen gingen zur Haustür, die Fenster waren mit Sprossen durchzogen und um das Grundstück befand sich ein großzügiger Garten mit ein paar Nebengebäuden. An einem dickstämmigen Baum schwang eine Schaukel im aufkommenden Wind. Auch eine Sandkiste fiel Mila auf. Hatte der Kerl Familie? Aus Gründen, die sie sich nicht erklären konnte, war sie überzeugt gewesen, er wäre ein Einzelgänger. Sie sah rasch auf seine Hände. Diese waren kräftig, gepflegt, mit schön geformten Nägeln und geraden Fingern. Einen Ring trug er nicht, doch das musste nichts heißen.
Der Mann parkte den Wagen seitlich des Hauses auf einem geschotterten Platz. Inzwischen rauschte der Regen vom Himmel und der Wind wurde stärker und zerrte an den Bäumen.
„Aussteigen“, kommandierte der Unbekannte.
Erneut flammte Empörung in Mila auf. In welchem Befehlston er mit ihr sprach! Eine Unverschämtheit. Dennoch fühlte sie sich einem Protest ob ihrer Situation nicht gewachsen. Schon gleich nicht im Bikini. Und so kam sie artig der barschen Aufforderung nach. Sie musste aus dem Fahrzeug springen, der Ausstieg war für einen normalen Schritt zu hoch für sie. Nur mit Mühe konnte sie die Autotür schließen, weil die Böen dagegendrückten.
Kaum hatte sie es geschafft, ging die Haustür auf. Im Rahmen stand eine kräftige junge Frau mit kinnlangen blonden Haaren.
"Owen! Endlich. Ich hab mir schon Sorgen gemacht.“ Die blonde Frau sprach mit ihm und taxierte Mila dabei über seine Schulter hinweg mit einem Blick voller Misstrauen und Abwehr.
Aha, er hieß also Owen.
Der Bärtige eilte voraus, ohne ihr weiter Beachtung zu schenken. Bis sie das schützende Dach der Veranda erreicht hatte, war Mila erneut pitschnass. Das Wasser schwappte in ihren Sandalen, und sie wusste, dass ihre Knospen sich schon wieder gegen das Bikinioberteil drängten, was sie mühsam zu ignorieren versuchte.

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